Bewertungszahl Bausparvertrag: Definition & Bedeutung

Die Bewertungszahl ist das interne Punktesystem der Bausparkassen. Sie entscheidet wann dein Vertrag zugeteilt wird — je höher, desto früher.

Bewertungszahl Bausparvertrag: Definition & Bedeutung
Auf einen Blick
  • BSV-Zuteilung hängt von Bewertungszahl ab
  • Höhere Bewertungszahl = frühere Zuteilung
  • Sonderzahlungen steigern Bewertungszahl stark
  • Jede Bausparkasse hat eigene Berechnungsmethode
  • Mindest-Bewertungszahl: ca. 40-100 (je Kasse)

Die Bewertungszahl ist das interne Punktesystem der Bausparkassen. Sie entscheidet wann dein Vertrag zugeteilt wird — je höher, desto früher.

Was ist die Bewertungszahl?

Die Bewertungszahl (auch: Messzahl) bewertet wie fleißig du in deinen Bausparvertrag einzahlst. Sie berechnet sich aus dem durchschnittlichen Guthaben und der Laufzeit — grob gesagt: je länger und konsequenter du sparst, desto höher die Zahl.

Wie wirkt sich die Bewertungszahl aus?

Jede Bausparkasse hat eine Mindest-Bewertungszahl für die Zuteilung. Wer diesen Schwellenwert überschreitet und den Mindestspargrad (40-50%) erreicht hat, kann zugeteilt werden.

  • Sonderzahlungen erhöhen die Bewertungszahl deutlich
  • Zahlungspausen senken sie
  • Manche Kassen veröffentlichen aktuelle Zuteilungs-Bewertungszahlen quartalsweise

Wie kann ich die Bewertungszahl steigern?

Der effektivste Weg: Sonderzahlungen. Wenn du einmalig z.B. 2.000 € extra einzahlst, steigt die Bewertungszahl überproportional und die Zuteilung rückt deutlich näher.

Nächste Schritte

Nutze unseren Bausparvertrag-Rechner für deine individuelle Berechnung. Im Anbieter-Vergleich findest du die aktuell besten Konditionen.

Häufige Fragen

Im Online-Kundenportal deiner Bausparkasse oder auf dem Jahresauszug des Bausparkontos.

Fazit

Die Bewertungszahl ist dein Fortschrittsmesser im Bausparvertrag. Sonderzahlungen sind der schnellste Weg sie zu steigern.